Also,
1. Robots.txt - dort kann man bestimmen welche Seiten vom Crawler ausgelesen werden dürfen und welche nicht. Meist sieht das Robots Meta-Tag so aus:
<meta name="robots" content="index,follow" />
Mit dem Wert Index wird angegeben, dass alle Seiten im Index ausgelesen werden dürfen. Wenn der Crawler nichts auf der Webseite auslesen soll, dann müsste da "noindex" stehen.
2. htaccess-Datei - die hilft uns bei der www-Klärung. Hier können wir festlegen ob das www. vor unserer eigentlichen URL erscheinen soll oder nicht und wir können auch von www. auf nicht www. weiterleiten. Dies ist sehr nützlich, da kein Content dupliziert wird, was immer schlecht ist bei der Suchmaschinenoptimierung.
Außerdem lassen sich auch die HTTP-Respons/Status-Codes bearbeiten. Man kann so auf seiner Wenbseite festlegen was bei welchen Fehler angezeigt werden soll und auch ob man weitergeleitet wird.
Verschiedene Fehlercodes:
404 - Seite nicht mehr erreichbar
403 - Eine Seite die nur für eingeloggte Mitglieder zugänglich ist. Diese Seite könnte man mit der robot.txt aus dem Index ausschließen
500 - Auf dem Server ist irgendwo ein Fehler und dieser konnte nicht einsortiert werden
200 - alles ist okay. Der wird nicht angezeigt, kann man nur in den Log-Dateien sehen
301 - Moved Permanently - Weiterleitung, dafür braucht man die .htaccess Datei
3. sitemap.xml - xml ist so ähnlich wie html, nur die Tags heißen anders. Es gibt sidemap Generatoren
Link depth - Link Tiefe sieht man im Permalink in Domain-Namen. Pro Slash wandert der Suchmaschinengenerator Linktiefe hinunter.
Ein Link der Linktiefe 1 oder 2 ist, laut Suchroboter, mehr Wert als auf tieferen Links.
Es ist auch ein Inhaltsverzeichnis der Webseite. Es zählt alle Permanente-Links auf. Der Crawler sucht dann nur die neu dazugekommenen Links und erkennt die alten.
Mit einem Content Management System kann man das aktualisieren der sitemap.xml automatisieren.
White-Hat, Grey-Hat und Black-Hat-Tricks
Es gibt außerdem White Hat, Grey Hat und Black Hat Tricks.White-Hat-Tricks sind Tricks die laut Suchmaschine erlaubt sind zu tun.
Black-Hat-Tricks sind Dinge die man vermeiden sollte, aber angewendet werden, wenn die Konkurrenz sehr groß ist.
Grey-Hat-Tricks = Rechtliche Grauzone --> über CSS kann man die Schriftfarbe und den Hintergrund in die gleiche Farbe stellen. Dies muss aber mittels CSS gemacht werden, da der Crawler es in HTML auslesen kann. CSS können die Crawler NOCH nicht auslesen.
Im HTML-Text kann man über die <h1> Überschrift ein Kommentar einfügen
<!--Dies ist eine Kommentarzeile--> (Diese Zeile kann man auf der Webseiten-Oberfläche nicht sehen, wird auch nicht ausgelesen, da es eigentlich ein Kommentar ist. Wenn man aber <!-- <div> Und dann Keywörter in Kombination mit noch mehr Keywörtern schreibt </div>, dann werden alle Wörter in dem <div> Container von dem Crawler ausgelesen, auch wenn das geschriebene nicht im Frontend der Webseite auftaucht, da es ja in einem Kommentar versteckt ist.
Dieses Tag sollte am Anfang unsere Webseite stehen, da der Anfang der Webseite zu erst vom Crawler ausgelesen wird. Deshalb kann man auch z.B. das Logo, dass meistens am Anfang der Webseite erscheint in HTML ans Ende setzen und mittels CSS an den Anfang zurück packen. (Wie das funktionieren soll weiß ich auch nicht, aber es soll möglich sein).
Klausurfrage
1. Nennen Sie mindestens 5 Kriterien für die On-Page Optimierung- Keywords in der Domain
- Titel Meta Description
- Attribute des Bildes, Ankertext
- alter der Domain
- <h1>-Überschriften auf jeder Seite, auch den Unterseiten
- gute Struktur der Webseite (auch <h2> und <h3> Überschriften)
2. Nennen Sie jeweils ein Anwendungsbeispiel für sitemap.xml, htaccess-Datei und robots.txt
- robots.txt - mit dieser Datei kann man Weibseiten oder Unterseiten davor schützen indexiert zu werden. Dies ist sinnvoll, z.B. bei Gewinnspiel Webseiten oder beim Impressum und der Datenschutzerkläung.
- sitemap.xml - Ziel dieser Datei ist die Verbesserung der Suchresultate. Die Datei basiert auf der Idee der Crawler-Freundlichen-Webseite. Es ist auch eine Art Speisekarte der Webseite. Man bekommt eine Übersicht über alle Unterseiten, die die Webseite beinhaltet.
- htaccess-Datei - Hierüber kann man einzelene Dateien oder ein Verzeichnis durch HTTP-Authentifizierung vor unberechtignten Zugriffen schützen.
Blog zu den Webmaster-Tools hinzufügen
Mein Blog ist jetzt Google Webmaster Tools zugefügt. Freue mich schon auf die Ergebnisse...Ab morgen geht es dann mit dem E-Mail Marketing los. Einen MailChimp Account habe ich mir bereits gestern eingerichtet, das sollte also kein Problem darstellen.
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